Hast du schon einmal erlebt, wie ein Mensch plötzlich zu lächeln beginnt, wenn sich eine Ziege nähert? Wie sich Hände ganz vorsichtig ausstrecken, um das weiche Fell zu berühren? Wie Erinnerungen wach werden – an Kindheit, an Landluft, an früher?
Ich begleite meine Ziegen Max oder Amiro und Möckli im Doppel auf Besuchen in Seniorenzentren, Pflegeheimen und Schulen. Sie sind freundlich, neugierig und sehr menschenbezogen.
Die Ziegen lassen sich streicheln und füttern. Ich bin dabei stets an ihrer Seite, sorge für Sicherheit und dafür, dass weder Mensch noch Tier überfordert werden.





Besuch von Amiro und Anna im SeniorenZentrum Uzwil vom 5. Mai 2025
Warum Ziegen?
Ziegen sind soziale Wesen. Sie leben seit Jahrtausenden mit dem Menschen und bringen vieles mit, was eine tiergestützte Begegnung so besonders macht:
- Sie binden sich rasch an Menschen und erzeugen ein Gefühl von Zugehörigkeit.
- Sie sind aufmerksam und feinfühlig, spiegeln die Körpersprache ihres Gegenübers und fördern so Selbstwahrnehmung und Präsenz.
- Sie wecken Erinnerungen, besonders bei älteren Menschen, die Ziegen oft noch aus ihrer Kindheit kennen.
- Sie laden ein zum Innehalten, Staunen und zur echten, unverstellten Begegnung.
Eindrücke von einem privaten Ziegenbesuch











Amiro und Mister Möckli sind stubentauglich aber nicht ganz stubenrein
Für wen eignen sich Ziegenbesuche?
- Alters- und Pflegeheime
- Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
- Schulen
- Firmen, die Teambildung einmal anders erleben wollen
Der Schweizer Tierschutz STS unterstützt Besuche in Alters- und Pflegeheimen. Erfahre mehr…
Organisatorisches
Ein Besuch dauert rund 1.5 Stunden und kostet 200 Franken. Die Anfahrt sollte nicht länger als 30 Minuten pro Weg betragen.
PS: Ich besuche übrigens auch als Clown Mimi Alters- und Pflegeheime.










